Wolfgang Amadeus Mozart – der Punk des Rococo

Statue von Mozart „Leck mir den Arsch fein recht schön sauber“
Kaum zu glauben aber wahr: Mozart hat dieses Lied wirklich komponiert. Veröffentlicht wurde es aber erst nach seinem Tod von seiner Frau Constanze zusammen mit einigen anderen ähnlichen Musikstücken.

Die heute anstößige Sprache war zu Lebzeiten Mozarts in der Bevölkerung keinesfalls unüblich, im speziellen wurde im Hause Mozart des Öfteren sich solcher Begriffe bedient. Diesen Dreistimmigen Kanon habe ich allerdings nicht als audiodatei finden können, deshalb hier nur der Text:

„Leck mire den A.. recht schon,
fein sauber lecke ihn,
fein sauber lecke, leck mire den A…
Das ist ein fettigs Begehren,
nur gut mit Butter geschmiert,
den das Lecken der Braten mein tagliches Thun.
Drei lecken mehr als Zweie,
nur her, machet die Prob‘
und leckt, leckt, leckt.
Jeder leckt sein A…fur sich.“

Quelle: Wikipedia

Bei weiteren Recherchen bin ich auf einen sehr ähnlichen, fünfstimmigen Kanon gestoßen, der den Titel Leck mich im Arsch trägt. Hierzu konnte ich auch eine Videodatei auf Youtube finden, viel spass beim anhören:

Wolfgang Amadeus Mozart – Leck mich im Arsch

PS: Floppy, embed geht wieder nicht!!!

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