Die deutschen Behörden scheitern weiter: Der Fall Kino.to

Laut einem Bericht von basicthinking sind die deutschen Behören immer noch nicht dazu fähig die Betreiber von Kino.to dingfest zu machen. Laut des wiwo.de Berichts sollten 2 Deutsche hinter Kino.to stehen und damit ca. 3,5 Millionen Euro im Jahr erwirtschaften. Es ist das alte Spiel: Die Kinowirtschaft stellt immer wieder neue Rekordgewinne auf, wie im Fall von Avatar. Bekommt aber auf der anderen Seite den Hals nicht voll und will deshalb mit aus heiternem Himmel gegriffenen Urheberrechtsklagen noch den letzten Depp abzocken.

Ich bin für eine Generaldebatte zum Thema Urheberrecht! Zukünftig führt kein Weg daran vorbei, das alte Film- und Musikvertriebsmodell zu überarbeiten. Wie seht ihr das?

Kommentieren