Als ich zum ersten mal die Tracklist von Prinz Pis neuer Ep “Illuminati” gesehen habe, fiel mir sofort der Song Nie Wieder auf. Schade nur, dass es sich dabei nicht um eine Neuaufnahme mit neuen Lyrics und einem anderen Beat handelt. Nein, es ist genau das gleicht Lied. Es wurde höchstens nochmal neu abgemischt.
Der eine oder andere will bestimmt einen Unterschied gehört haben. Deswegen habe ich mal beide Songs übereinander gelegt und bei Youtube hochgeladen.
Dazu noch die Auszüge aus den Tonspuren von Audacity:
Schade, ein zweiter Teil von Casper und Prinz Pi wäre sicher cool gewesen!
Lasse alias Mad G Roo hat seinen ersten eigenen Raptrack veröffentlicht. 2:33 Minuten pure Angst für alle Hater! Hört es euch unbedingt an. Der erste Meilenstein ist gesetzt!
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Diese feierliche Verarsche von Kollegah habe ich letztes Wochenende zusammen mit Lama entdeckt. Unter Youtube ist der Song mit dem Namen “Innenausstattung” zwar von Jaw drin, trotzdem heißt der Interpret eigentlich Konnegah. Soweit ich weiß.
Am 12.03.2010 ist es soweit: Farid Bang, der selbsternannte asozialste Rapper Deutschlands, bringt sein zweites Album Asphalt Massaka 2 raus! Das Snippet ist zwar schon ein paar Wochen raus, trotzdem gab es das Snippet noch nicht auf Crouched. Das Gelaber von Bang nervt aber tierisch Seit ein paar Tagen ist auch die erste Single mit Summer Cem “Es ist Soweit” draußen und kann auf blog.mtv.de gesehen werden, ist aber nicht so gut.
Grooveshark bietet euch die Möglichkeit kostenlos online Musik zu hören. Vom Prinzip ist es sehr ähnlich wie Semsix. Ihr sucht nach einem Lied oder Interpreten und bekommt dann die entsprechenden Lieder präsentiert. Diese könnte ihr dann zu eigenen Playlisten zusammenstellen und speichern. Im Gegensatz zu Semsix, wo nur Youtube-Videos gestreamt werden, drückt Grooveshark für jedes gespielt Lied einen kleinen Betrag an den Rechteinhaber ab. Das Projekt finanziert sich über Werbung und funktioniert deshalb auch nur wenn ihr Adblock Plus ausgeschaltet habt.
Grooveshark was created by three University of Florida undergraduate students who wanted to apply the concept of selling used CDs to the digital realm. The initial business model revolved around the idea that a user could make money by selling his or her music collection to other individuals online. This model has since been abandoned in favor of music streaming rather than sales. [Quelle]
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