Die Revolution als Medienereignis
- Broschürenkrieg(1787-1789)
- Innerhalb eines Jahrzehnts weit über 50.000 politische Kleinschriften
?Der Großteil war gegen das Ancien Régime
- Forderungen 1788: -angemessene Berücksichtigung des dritten Standes!
-Abstimmung nach Köpfen in den Generalständen!
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Verwendung der Medien:
1.Herstellung und Verbreitung erfordern ein landesweit gut entwickeltes Druckgewerbe
2.Massenproduktion erfordert Abnehmer
3.Verbreitung der Lesefähigkeit
Lesefähigkeit und Mobilisierbarkeit sind eng miteinander verknüpft:
- Zentren gegen die Revolution lagen in Gebieten mit einer hohen Analphabetenquote
- Politische Klubs lagen dagegen in Gebieten mit einer geringen Analphabetenquote
- Autoren politischer Schriften waren meist in städtischen Zentren
- Wichtiger Beitrag zur Politisierung der Oberschicht war die steigende Zahl der politischen Zeitschriften
- Aufgrund der Zensur mussten Zeitschriften teilweise im Ausland gedruckt werden
- Nach Zusammenbruch des Ancien Règime:
- Entstehung zahlreicher neuer Zeitungen und Druckunternehmen
- Sofortiges Entstehen von modernen Meinungspressen
Zeitungen und Zeitschriften trugen somit erheblich zur Politisierung der Bevölkerung bei und verbreiteten die Nachrichten über die Ereignisse in der Hauptstadt über das ganze Land.
Die Revolution als Medienereignis (Word 1998-2003)
Die Revolution als Medienereignis (Word 2007)
2ersteg und Verbreit
erstellung und Verbreitung erforden ein landesweit gut entwickeltes Druckgewerb
Herstellung und Verbreitung erforden ein landesweit gut entwickeltes Druckgewerbe



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