Monthly Archive for November, 2009

Facharbeit: Piusbruderschaft-Sankt-Pius X.

Facharbeit: Piusbruderschaft-Sankt-Pius X. im Seminarfach “Extremismus”

Weiter unten besteht die Möglichkeit meine Facharbeit runterzuladen, die sich mit der Pius-Bruderschaft beschäftigt.

Mit anderen Worten geht es um Fundamentalismus in der katholischen Kirche, welches durch die Piusbruderschaft dargestellt wird.

Unter anderem werden folgende Themen behandelt:

Allgemeines

Gründungsumstände

Lehre

Lebensweise

Konflikte mit der Katholischen Kirche

Beispiele von entscheidenden Konflikten

Resultierende Konflikte der katholischen Kirche

Piusbruderschaft in der Öffentlichkeit

Reaktionen der Öffentlichkeit auf die Pius-Bruderschaft

Privatschulen der Bruderschaft

„Christopher-Street-Day“

„Williamson-Fall“

Wie rechtfertigt sich die Piusbruderschaft…?

…zur Homosexuellen-Intoleranz

…zur Intoleranz gegenüber anderen Religionen

…fundamentalistisch zu sein

Inwiefern ist die Pius-Bruderschaft fundamentalistisch?

Definition von Fundamentalismus

Analyse der Einstellung von Pius-Brüdern

Inwiefern sind diese Einstellungen extremistisch?

Fazit

Facharbeit (nur der Inhalt/kein Inhaltsverzeichnis und Literaturverzeichnis dies und mehr beim unteren)

Zusaetzliches-Facharbeit

Man kann es sich auch runterladen, um die Frage zu beantworten: “Wie schreibe ich eine Facharbeit?” oder, um sich wenigstens ein paar Ideen abzuholen =)

Erklärung einer Optimumkurve bei Enzymen(Bio-Katalysatoren)

Optimumkurve – Enzymaktivität

Die folgende Erklärung bezieht sich auf die in einem Hefeteig ablaufenden Reaktionen, wobei ein großes Augenmerk auf die Enzymaktivität gelegt wurde( Bio-Katalysatoren)

Dargestellt ist die Konzentrationsänderung von Kohlenstoffdioxid in einem Hefeteig bei verschiedenen Temperaturen, wobei der Kurvenverlauf dem einer Optimumkurve(Glockenkurve) entspricht.

Anfangs ist nur eine sehr geringe Konzentrationsänderung zu sehen, allerdings sieht man bei steigender Temperatur einen exponentiellen Anstieg dieser bis zum “optimalen Punkt”(ca. bei  37°C), jedoch erkennt man ein immer stärkeres Abfallen der Kurve nach 37°C, das dazu führt, dass der Graph bei ca. 51°C die x-Achse schneidet.

Da aus der Aufgabenstellung deutlich wird, dass das Kohlenstoffdioxid ein Produkt der enzymatischen Vergärung ist und wir im Kurvenverlauf die Konzentrationsänderung erkennen können, lässt sich daraus schließen, dass die Konzentrationsänderung des Kohlenstoffdioxids abhängig von der Enzymaktivität ist und der Kurvenverlauf ebenfalls die Enzymaktivität bei verschiedenen Temperaturen beschreibt.

Zu Beginn sind die Enzyme(hier: Hefezellen) aufgrund der niedrigen Temperatur eher inaktiv, welches sich anschließend bei steigender Temperatur aufgrund der RGT-Regel sehr verändert. An diesem Punkt lässt sich durch die RGT-Regel der exponentielle Anstieg erklären, da bei einer Erhöhung um 10°C die Reaktionsgeschwindigkeit, und somit die Enzymaktivität, um das 2-3fache zunimmt.
Allerdings erreichen die Enzyme bei einer bestimmten Temperatur(von Enzym zu Enzym verschieden; hier:ca. 37°C) einen optimalen Punkt, bei dem sie am besten(/schnellsten) arbeiten können.
Bei Temperaturen oberhalb des Optimums(optimalen Punktes) beginnen die Enzyme zu denaturieren, d.h. die molekulare Struktur der Enzyme verändert sich irreversibel, wodurch sie die Substrate nicht mehr im “aktiven Zentrum” binden können und die biologische Funktion verloren geht.
Das steigende Gefälle bedeutet, dass anfangs einige Enzyme denaturieren jedoch bei steigender Temperatur immer mehr, bis bei ca. 51°C schließlich alle Enzyme denaturiert worden sind.

Um die Vorgänge der Enzyme nun auf die Konzentrationsänderung zu beziehen, lässt sich folgendes festhalten:
Die Enzymaktivität gibt die Konzentrationsänderung des Kohlenstoffdioxids(CO2) an, d.h. zu Beginn ändert sich die Konzentration vom CO2 kaum, jedoch steigt diese bei zunehmender Temperatur(der Hefeteig bläht sich auf).Bei der Denaturierung der Enzyme fällt auch die Konzentrationsänderung des CO2, wobei nicht der CO2-Gehalt abnimmt, sondern nur die Zu-/Abnahme, welches sich dadurch erklären lässt, dass die Enzyme nach und nach vollständig ,und bei bestimmten Temperaturen sogar irreversibel, denaturiert werden, kann kein weiteres CO2 gebildet werden, und kann somit folglich keine Konzentrationsänderung mehr stattfinden.

Referat: Zink-Luft-Batterie

 Referat: Zink Luft BatterieZink-Luft-Batterie

Sammeln und benennen Sie wesentliche Eigenschaften, die eine Batterie ihrer Meinung nach aufweisen sollte.

Meiner Meinung sind folgende Eigenschaften allgemein für Batterien von Bedeutung:

  • Ortsunabhängigkeit
  • Erreichbare Spannung (Volt)
  • Kapazität (Amperestunden; Ah)
  • Eine hohe Energiedichte
  • Geringe Selbstentladung
  • Wiederaufladbarkeit
  • Umweltfreundlichkeit / Sicherheit
  • Preis / Rohstoffverfügbarkeit
  • Entsorgung
  • Gewicht

Entspricht eine Zink-Luft-Batterie diesen Ansprüchen?

Um diese Frage zu beantworten bin ich der Meinung dies separat in jeder Kategorie zu tun:

  • Ortsunabhängikeit: Aufgrund der Tatsache, dass bei der Entladung einer

Zink-Luft-Batterie Luftsauerstoff verbraucht wird,

kann man festhalten, dass eine solche Batterie einen

sauerstoffhaltiges Milieu benötigt. ? ortsabhängig

  • Erreichbare Spannung: In einer Zink-Luft-Batterie entsteht eine Spannung von maximal

1,65 V aufgrund einer Zink-Sauerstoff-Reaktion:

(Bild in der Word-Datei)

Eine weitere durchaus nennenswerte Eigenschaft  ist die bis zum

Ende der Entladung nahezu konstante Spannung.

  • Kapazität: Die in der Zink-Luft-Batterie gespeicherte elektrische Ladung ist in Betracht der

Größe relativ hoch, da z.B. eine Zink-Luft-Knopfzelle, die vorwiegend in

Hörgeräten ihre Verwendung findet, mit den Maßen 11,56 mm × 5,33 mm

(Durchmesser × Höhe) eine Kapazität von 600 mAh bestizt.

Im Vergleich dazu besitzt eine Zink-Kohle-Batterie mit einer Größe von

Ø 10,3 x H 45 mm eine Kapazität von 370-540mAh.

  • Energiedichte: Wie unter anderem der oben genannte Vergleich zeigt, besitzt die

Zink-Luft-Batterie eine sehr Hohe Energiedichte, welches, was die Größe

betrifft, ein großer Vorteil anderen Batterien gegenüber darstellt.

  • Selbstentladung: Eine Zink-Luft-Batterie weißt bei einem inaktiven Zustand,in dem eine

Schutzfolie die Luftlöcher blockiert, eine geringe Selbstentladung von

ca. 3%  in einem Jahr auf, welches eine gute Lagerfähigkeit auszeichnet.

Jedoch sollte sie nach Aktivierung( nach Entfernen der Schutzfolie) in

wenigen Wochen verbraucht werden, da sie ab der Aktivierung

elektrischen Strom liefert.

  • Wiederaufladbarkeit: Zink-Luft-Batterien sind in den meisten Fällen Primärzellen, d.h.

man kann diese nicht aufladen bzw. technisch sehr aufwendig, welches

ein großes Problem in der Benutzung, für beispielsweise Elektroautos,

darstellt.Probleme in der Wiederaufladbarkeit sind zum Beispiel die bei

elektrischen Aufladungen in einem wässrigen alkalischem Elektrolyten

entstehenden Dendriten, die zu Kurzschlüssen führen. Des Weiteren

müsste eine „bifunktionale“ Luftelektrode, eine poröse Gasdiffusions-

elektrode, verwendet werden, die in der Lage sein muss eine Reduktion

des Luftsauerstoffs und Oxidation des Entladungsprodukts (OH-) an der

elektrochemischen Doppelschicht durchzuführen. Wie oben schon

erwähnt ist diese Methode sehr aufwendig und kompliziert und wird

deswegen auch nicht durchgeführt.

  • Umweltfreundlichkeit / Sicherheit: Die Zink-Luft-Batterie zeichnet sich insofern

umweltfreundlich aus, da sie keine toxischen Materialien

besitzt im Vergleich zu Batterien in denen Blei bzw. Silber

vorhanden ist, da diese beispielsweise im Trinkwasser

große Schäden anrichten können. Des Weiteren ist keine

Batterie-Komponente brennbar und die chemischen

Reaktionen limitieren sich sogar selbst im Laufe der Zeit.

  • Preis / Rohstoffverfügbarkeit:

Vergleich

Eigenschaften

Lithium-Knopfzelle

Zink-Luft-Knopfzelle

Preis

4,79€

3,49€

Menge

1

6

Kapazität

600mAh

630mAh

Lithium-Knopfzelle

Zink-Luft-Knopfzelle

Abbau/Produktion

0,015 Mio. t/Jahr

12    Mio. t/Jahr

  • Entsorgung: Zink-Luft-Batterien können wie viele andere kleine Batterien in speziellen

Sammelbehältern, die sich in den meisten Geschäften befinden, in denen man

Batterien erwerben kann, entsorgt werden.

  • Gewicht: Auch in dieser Eigenschaft zeichnet sich die Zink-Luft-Batterie aus, da die Kathode

(der Luftsauerstoff) nicht fester Teil der Batterie ist ,und somit auch das Gewicht

nicht beeinflusst.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Zink-Luft-Batterie vieler dieser Ansprüche entspricht, jedoch große Defizite aufgrund der technisch aufwendigen Aufladung und des Nichtaufhalten der ablaufenden, elektrochemischen Reaktionen aufweist:

Minuspol: (Bild in der Word-Datei)

Pluspol: (Bild in der Word-Datei)

Diese Defizite werden jedoch bereits von beispielsweise ReVolt, einem norwegischen Batteriehersteller, versucht zu beheben, um die verbesserten Zink-Luft-Batterien in Zukunft auch in Elektroautos zu verwenden, und nicht wie zurzeit ausschließlich in Weidezaungeräten, Baustellenbeleuchtung und wie bereits schon erwähnt in Hörgeräten als Knopfzellen.

Quellen:

-          http://de.wikipedia.org/wiki/Zink-Luft-Batterie

-          http://www.hoerhelfer.de/hoergeraetebatterien/hoerpower/hoerpower-675.html

-          http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rger%C3%A4tebatterie

-          http://de.wikipedia.org/wiki/Batterie

-          http://www.grueneautos.com/2009/01/powern-horgerate-batterien-bald-unsere-elektroautos/

-          http://www.med.uni-marburg.de/stpg/ukm/lt/umwelthyg/kapb321.htm

-          http://www.accu3000.de/stores/catalog/product_info.php/ref/12/products_id/27100

-          http://referateguru.heim.at/Knopf-Dateien/image003.gif

-          Chemie heute ; Sekundarbereich II, Schroedel-Verlag, 2007, S.159 ff.

Zink-Luft-batterie (Word 1998-2003)

Referat: Skalarprodukt Orthogonalität Winkelberechnung

Skalarprodukt Orthogonalität Winkelberechnung

Weiter unten besteht die Möglichkeit eine Powerpointdatei(2003 und 2007) herunterzuladen, die sich unter anderem damit beschäftigt, was man beim Bilden des Skalarprodukt beachten sollte.

Außerdem wird auf das Kommutativ- und Distributivgesetz eingegangen, die besonders beim händischen Gebrauch des Skalarprodukts von Vorteil sind!

Des Weiteren erfährt man welcher Zusammenhang zwischen der Orthogonalität(orthogonal=senkrecht) und dem Skalarprodukt besteht, sowie die Beziehung zwischen Skalarprodukt und der Berechnung des Winkels zweier Vektoren wird ersichtlich dargestellt.

Abschließend wird dann noch der Lösungsweg mithilfe des Taschenrechners (TI-Voyage) gezeigt, wobei explizit auf die Taschenrechnerbefehle eingegangen wird.

Skalarprodukt (Powerpoint 1998-2003)

Skalarprodukt (Powerpoint 2007)

Referat: Französische Revolution als Medienereignis

Die Revolution als Medienereignis

  • Broschürenkrieg(1787-1789)
    • Innerhalb eines Jahrzehnts weit über 50.000 politische Kleinschriften

?Der Großteil war gegen das Ancien Régime

  • Forderungen 1788:  -angemessene Berücksichtigung des dritten Standes!

-Abstimmung nach Köpfen in den Generalständen!

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Verwendung der Medien:

1.Herstellung und Verbreitung erfordern ein landesweit gut entwickeltes Druckgewerbe

2.Massenproduktion erfordert Abnehmer

3.Verbreitung der Lesefähigkeit

Lesefähigkeit und Mobilisierbarkeit sind eng miteinander verknüpft:

  • Zentren gegen die Revolution lagen in Gebieten mit einer hohen Analphabetenquote
  • Politische Klubs lagen dagegen in Gebieten mit einer geringen Analphabetenquote
  • Autoren politischer Schriften waren meist in städtischen Zentren
  • Wichtiger Beitrag zur Politisierung der Oberschicht war die steigende Zahl der politischen Zeitschriften
  • Aufgrund der Zensur mussten Zeitschriften teilweise im Ausland gedruckt werden

  • Nach Zusammenbruch des Ancien Règime:
    • Entstehung zahlreicher neuer Zeitungen und Druckunternehmen
    • Sofortiges Entstehen von modernen Meinungspressen

Zeitungen und Zeitschriften trugen somit erheblich zur Politisierung der Bevölkerung bei und verbreiteten die Nachrichten über die Ereignisse in der Hauptstadt über das ganze Land.

Die Revolution als Medienereignis (Word 1998-2003)

Die Revolution als Medienereignis (Word 2007)

2ersteg und Verbreit

erstellung und Verbreitung erforden ein landesweit gut entwickeltes Druckgewerb

Herstellung und Verbreitung erforden ein landesweit gut entwickeltes Druckgewerbe

Tolle Seite über die Kunst des erholsamsten Schlafes

Dustin Curtis gibt auf seiner Seite eine Einführung in das Thema Schlafen. Er erklärt, wie man schlafen soll um mit wenig Zeit am erholsamsten zu schlafen. Dabei kommt er auf beachtliche 2 Stunden Schlaf mit der “The Uberman”-Methode.

The Waste 8 hours

Es kann doch echt nicht sein, dass man mit nur 2 Stunden Schlaf so erholt sein kann, wie mit 8 Stunden oder mehr! Am Anfang werden von ihm Forscher (Alfred Lee Loomis) zitiert, die herausgefunden haben, dass nur der Schlaf während der REM-Phase (Rapid-Eye-Movement) wirklich erholsam ist und von dem Menschen benötigt wird.

Die Zeit zwischen den Phasen soll nicht erholsam sein, deshalb reicht es sich auf die 20-minütige REM-Spanne zu beschränken.

Mich würde wirklich mal interessieren, ob diese Methode klappt! Noch eine Sache mehr, die nach dem Abi gemacht wird.