Monatsarchiv für August 2008

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Filesharing – Ein Verbrechen ohne Strafe

Zumindest ist dies in Deutschland seit neustem der Fall. Wie auf Netzpolitik zu lesen ist ( die sich auf einen Artikel von jetzt.de beziehen ), wird es wahrscheinlich in Zukunft so kommen, dass nur noch bei gewerblichem Filesharing Strafen verhängt werden. Gewerblich wird jeder der Musik über 3000 Dateien und Filme über 200 Stück illegal runterlädt. Das ist darauf zurück zu führen dass in Deutschland Verbrechen mit Waren ab einem Wert von 3000 € als gewerbliche Straftaten gelten. Berechnet wird also 1 € pro Musikstück und 15 € pro Film.

Warum macht man so was, werdet ihr euch jetzt vielleicht denken? Dies hat einen einfachen Grund: Allein im letzten Jahr sind nur in der Generalstaatsanwaltschaft Hamm über 25,000 Anzeigen wegen Urheberrechtsverletzung eingegangen und das wurde einfach zu viel, wie man durchaus verstehen kann. Denn jede Anfrage nach der Zuordnung einer IP zu einer Person kostet den Staat 17 € bei dem jeweiligen Internetprovider.

Ist es jetzt also legal Musik aus dem Internet zu laden? Nein! illegales Filesharing bleibt nach wie vor eine Straftat. Das ganze ist dann in etwa so wie mit dem Kiffen. Eigentlich ist es verboten, bestraft wird man trotzdem nicht.  Also solltet ihr das weiterhin nicht tun!

Zitat Axel Stahl, Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf:

Der Download gerade von Musik wird im wesentlichen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen betrieben, das ist richtig. Diesbezüglich erscheint es zweifelhaft, ob unbedingt eine Kriminalisierung bestimmten jugendtypischen Verhaltens in jedem Fall erfolgen muss und ob es verhältnismäßig ist, das gesamte Instrumentarium der Strafverfolgung aufzufahren, wenn nur in geringem Umfang Dateien geladen wurden.

Man kann sich also beim Staat auch ab und zu mal bedanken, dass sie nicht aus jeder Fliege einen Elefanten machen. Wir werden ja sehen, wie sich das entwickelt^^

Will Smith’s “Key to Life” – Wie man erfolgreich wird

Guckts euch erstmal an und lest dann unten weiter.

Will Smith war schon immer einer meiner Liebslingsschauspieler, auch wenn das in letzter Zeit ein bisschen gedrückt wurde dadurch, dass er Scientology angehört. Trotzdem hat er eine wirklich gute Rede über die seiner Meinung nach beiden wichtigsten Sachen im Leben gehalten. Laufen und Lesen. Laufen deshalb, weil man dabei seine innere Stimme überwindet, die einem immer wieder sagt man soll aufgeben. Wenn man erst einmal gelernt hat diese Stimme zu unterdrücken, hat man es in schweren Zeiten leichter.

Lesen deshalb, weil sehr wahrscheinlich alles was dir passiert ist jemandem davor auch schon einmal passiert ist und du dadurch gute Tipps bekommen kannst.

Natürlich gehören mehr als diese beiden Sachen dazu, trotzdem finde ich, dass er recht hat und man ruhig mal häufiger in seinem Leben für etwas kämpfen kann!

gefunden auf Zen Habits.

Belauscht.de – German Bash fürs Real Life

Patrick Lamanna hat wohl oder übel ( ne nicht übel xD ) meinen Artikel über German-Bash gelesen und mir dann vorgeschlagen mir mal belauscht.de anzuschaun und ich muss sagen die Seite ist wirklich klasse hat mindestens genauso gute Witze auf lager wie German-bash. Das ganze sieht dann in etwa so aus:

Langenfeld, im Real Markt.
Ein Ehepaar ist mit seiner kleinen Tochter einkaufen.
Das Mädchen sitzt im Einkaufswagen, die Mama verlangt einen Kuss. Die Tochter sagt nein, die Mutter fragt wieder und wieder und bekommt stets ein ‘Nein’ entgegnet. Schließlich wird es der Mutter zu bunt und sie fragt warum Sie keinen Kuss bekomme.
Daraufhin antwortet die Tochter:

“Du nimmst Papas Pipimann in den Mund, das mag ich nicht!”

Die Mutter rennt aus dem Laden mit rotem Kopf, der Vater hält tapfer die Stellung.

belauscht in Langenfeld von Paul

Anguckpflicht!

CSS suckt!

-kein Kommentar-

Spiegel: “Macht das Internet doof?”

ROSPANZ20080330001 312 Spiegel: Macht das Internet doof?Wie Friedrich in seinem Artikel bereits schon schön beschrieben hat, musste sich der Spiegel seiner Meinung nach mal zum Thema Internet äußern. Herausgekommen ist dabei nicht sehr viel produktives. Es wird davon gesprochen, dass uns die neuen Technologien zu ihren Sklaven machen. Ursprünglich waren sie ja dazu gedacht uns das Leben einfacher zu machen.

Wohlmöglich, dass dies aber auch der springende Punkt ist. Das Leben wird so stark vereinfacht, dass es sich einfach besser und vor allem leichter online lebt. Man ist den bösen Blicken nicht mehr ausgesetzt, wenn man mal was verbockt hat oder auch dem traurigen Blicken der Leute, die an beleidigt oder gedemütigt hat. Die meisten “Flamer” sind im richtigen Leben bestimmt nicht so wie sie Online sind.

Bestimmt ist es euch auch schonmal so ergangen, dass ihr in der Schule gesessen habt und einen Text fast eins zu eins wieder aufs Papier bringen musstet. Dabei werdet ihr euch dann gedacht haben “Hätte ich jetzt doch bloß Copy+Paste”, oder man hätte gerne die komfortable Suchfunktion um einen vorliegenden Text schnell nach Stichwörtern zu durchsuchen. Aber was ist jetzt besser? Es ist doch eigentlich positiv zu bewerten wenn einem solche Unannehmlichkeiten abgenommen werden, oder?

In dem Artikel wird zum größten Teil die Flut an Informationen kritisiert! Google wird als Beispiel herangezogen und es wird behauptet, dass der Mensch das intelligent Nachdenken verliert, da er sich nur noch darauf verlässt, was Google und co. ihm präsentieren. Aber man ehrlich, wer so dumm ist und allem blind vertraut, der hat es doch auch nicht anders verdient. Meiner Meinung nach ist durch Google vieles besser gewurden und für mich bleit sie (er, es) immer noch nur eine Suchmaschine, die Informationen nur sammeln und dem Menschen zur Verfügung stellen kann. Nicht mehr. Jeder muss selbst wissen was er damit macht. Passend dazu ist auch dieses Zitat:

Die Lektüre von Tolstois „Krieg und
Frieden“ sei ihm unmöglich geworden, er-
zählte ihm einer, mehr als drei, vier Ab-
sätze am Stück lesen sei nicht mehr drin,
nicht mal bei Blogs.

Vielleicht mal dran gedacht zum Arzt zu gehen? Man muss ja nicht alles auf das Internet schieben… Außerdem ist es doch jedem selbst überlassen wie er die neue Technik verwendet und wenn man bei sich selber negative Auswirkungen feststellt, dann soll man es halt lassen. Noch hat die Informationstechnik längst nicht alle Lebensbereiche für sich erobert!

Länder ohne das metrische System

Bild:Metric system.png

Drei Länder verwenden kein metrisches Maßsystem: Liberia, Myanmar und die USA! Das sollte euch mal zu denken geben…

Quelle: Wikipedia



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Kommentare

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